Orthodoxe Theologie
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Konstantin Nikolakopoulos

Prof. Dr. Konstantin Nikolakopoulos

Professor für Biblische Theologie

Vorsitzender der Gemeinsamen Kommission

Vorsitzender des Promotionsausschusses für Orthodoxe Theologie

Kontakt

Hauptzimmer 004
Ludwigstr. 29
80539 München

Raum: 004
Telefon: +49 89 2180-3226
Fax: +49 89 2180-2402

Sprechstunde:
Mo. 12.00-13.00 Uhr und nach Vereinbarung

Biographie

Vor- und Nachname: Konstantinos Nikolakopoulos
Akademische Titel: Dr. Dr. theol. habil.
Geburtsdatum: 19. Juni 1961
Geburtsort: Patras/Griechenland
Staatsangehörigkeit: Griechisch
Konfession: Orthodox
Familienstand: Verheiratet; zwei Töchter (Nemi: *13.05.1987 und Xenia: *20.05.1997)
Ehefrau: Maria Lianou (M.A.)
  • 1967-1973 Besuch der griechischen Volksschule in Patras.
  • 1973-1979 Besuch des "Protypon" Gymnasiums (Modellschule) in Patras. Abitur: Gesamtnote "sehr gut".
  • 1976-1979 Grundstudium der Byzantinischen Musik im Apollonion Odeum (Zweigstelle: Patras). Nebenkurs: Akkordeon.
  • September 1979 Zulassungsprüfung zum Theologiestudium an der Athener Universität.
  • 1979-1983 Studium der Orthodoxen Theologie. Pflichtfächer Altgriechisch, Latein, Hebräisch. Oktober 1983 Diplom der Theologie (Abschlussnote: Sehr gut). Berechtigung zum kirchlichen (Weihe) und schulischen Dienst (Religionslehrer).
  • 1979-1982 Hauptstudium der Europäischen und Byzantinischen Musik im Apollonion Odeum in Athen.
  • 1977-1984 Kirchenkantor in verschiedenen Kirchengemeinden in Patras und Athen. Seit 1981 Mitglied des sowohl in Griechenland als auch in Europa bekannten "Griechisch-Byzantinischen Chores" unter der Leitung von Lykourgos Angelopoulos/Athen.
  • Juni 1982 Abschlusszeugnis als Kirchensänger und Erlangung des Diploms der Byzantinischen Musik (Note in beiden Urkunden: Ausgezeichnet).
  • 1982-1984 Studium der Germanistik an der Universität zu Athen.
  • 1984-1989 Weiterführende intensive theologische Studien, besonders im Bereich des Neuen Testaments und der Ökumenischen Theologie, an den Universitäten von Regensburg und München (Katholisch-Theologische und Evangelisch-Theologische Fakultät).
  • Seit 1985 Hauptkirchensänger und Chorleiter anfangs in der griechisch-orthodoxen Hl. Demetrios-Gemeinde, dann in der Allerheiligen-Gemeinde und ab Mai 1999 in der griechisch-orthodoxen Salvatorkirche in München. Muttersprache Griechisch. Fremdsprachen Deutsch, Englisch, Französisch.
  • 1990-1991 Wehrdienst in Griechenland.
  • März 1991 Erlangung des Doktortitels der Theologie an der Universität von Athen. Doktorvater: Prof. Dr. Georgios Galitis. Thema der Promotion: "Die rhetorischen Gedankenfiguren in den historischen Büchern des Neuen Testaments" (Prädikat: summa cum laude).
  • April-Nov.1991 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Orthodoxe Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München.
  • 1991-1998 Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Orthodoxe Theologie der Universität München.
  • Seit 1991 Mitglied der Schriftleitung der wissenschaftlichen theologischen Zeitschrift "Orthodoxes Forum".
  • 1991-1993 Freier Mitarbeiter der Münchener Volkshochschule als Dozent für byzantinische Kirchenmusik.
  • Juli 1998 Habilitation an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität München im Fach "Neues Testament" (Orthodoxe Theologie). Betreuer der Habilitation: Prof. Dr. Dr. h.c. Ferdinand Hahn. Thema der Habilitationsschrift: "Die 'unbekannten' Hymnen des Neuen Testaments. Die orthodoxe Hermeneutik und die historisch-kritische Methode". Thema der Habilitationsvorlesung: "Aspekte der sog. 'paulinischen Ironie' am Beispiel des Galaterbriefes".
  • 1998-2003 Beauftragter des bayerischen Kultusministeriums für die Erteilung des orthodoxen Religionsunterrichts an orthodoxe Schüler der deutschen Schulen (Gymnasialstufe: Klassen 5.-13.). Durchführung der Kolloquiumsprüfung für den Grundkurs „Orthodoxe Religionslehre“ in der abiturreifen Kollegstufe der deutschen Gymnasien.
  • Januar 1999 Erlangung der Lehrbefugnis für das Fachgebiet "Neues Testament (Orthodoxe Theologie)" und Ernennung zum Privatdozenten der Ludwig-Maximilians-Universität München.
  • WS 1998/99 - WS 1999/00 Vertretung einer C 3-Professur für Biblische Theologie an der Ausbildungseinrichtung für Orthodoxe Theologie der LMU München.
  • März 1999 Ernennung zum „Hauptkantor (Πρωτοψάλτης) der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland“ durch S. E. den Metropoliten Augoustinos.
  • März 2000 Ernennung zum C 3 - Professor für Biblische Theologie auf Zeit (5 Jahre) an der Ausbildungseinrichtung für Orthodoxe Theologie der LMU München.
  • 2001-2003 Vorsitzender des Prüfungsausschusses der Ausbildungseinrichtung für Orthodoxe Theologie der LMU München.
  • April 2001 Mitverantwortlicher für die Erstellung einer Studien- und Prüfungsordnung für den erstrebten Studiengang „Lehramt für orthodoxe Religionslehre“ an der Universität München. Seitens des bayerischen Kultusministeriums sind diese Entwürfe bisher noch nicht genehmigt und der beantragte Studiengang noch nicht eingeführt worden.
  • 2003-2011 Vorsitzender der Gemeinsamen Kommission (Fachbereichsrat) für Orthodoxe Theologie der LMU München.
  • 2005-2007 Vertretung einer C 3-Professur für Biblische Theologie an der Ausbildungseinrichtung für Orthodoxe Theologie der LMU München.
  • Seit 2006 Herausgeber der wissenschaftlichen theologischen Zeitschrift "Orthodoxes Forum".
  • April 2007 Ernennung zum W 2 - Professor für Biblische Theologie auf Lebenszeit an der Ausbildungseinrichtung für Orthodoxe Theologie der LMU München.
  • Seit 2011 Herausgeber der Monographiereihe „Lehr- und Studienbücher Orthodoxe Theologie“ (LIT-Verlag).

Weitere Tätigkeit:

  • Mitglied der „Studiorum Novi Testamenti Societas“ (SNTS).
  • Mitglied der "Gesellschaft der orthodoxen Bibelwissenschaftler".
  • Mitglied der „Deutschen Arbeitsgemeinschaft zur Förderung Byzantinischer Studien“.
  • Teilnahme an orthodoxen oder ökumenischen theolo­gi­schen Kongressen in Deutschland und im Ausland.
  • Teilnahme an interchristlichen Dia­logskommis­sionen auf loka­ler Ebene.
  • Teilnahme als Vertreter der Griechisch-Ortho­do­xen Metropolie an Sitzungen der Arbeitsgemein­schaft christlicher Kirchen in Bayern.
  • Mitglied der Kommission für die Veröffentli­chung der Zeitschrift "Orthodoxe Gegenwart" und des Jahreskalenders der Griechisch-Orthodoxen Metropo­lie von Deutschland.
  • Mitglied der Kommission für interkirchliche Kon­takte der Griechisch-Orthodoxen Metropo­lie von Deutschland.
  • Mitglied der Gemeinsamen Theologischen Dialogkommission zwischen der Griechisch-Orthodoxen Metropolie und der Deutschen Bischofskonferenz.
  • Mitglied der von der AcK in Bayern getragenen Projektgruppe zur Begleitung der ökumenischen Dekade "Solidarität der Kirchen mit den Frauen" (1988-1998).
  • Mitglied der Münchener Organisationskommission der "Freien Offenen Universität" (Insti­tuti­on des grie­chischen Außen­ministeri­ums für die Organisierung wissenschaftlicher Veranstaltungen).
  • 2005-2011: Vorsitzender des 2004 gegründeten „Griechischen Musikvereins Münchens e.V.“, zu dessen Zwecken die Förderung und Pflege der griechisch-byzantinischen Kirchen- und traditionellen Musik sowie der griechischen Kultur in ihrer Begegnung mit anderen europäischen Kulturkreisen gehören. Zugleich Chorleiter des Byzantinischen Kantorenchores desselben Vereins.
  • Vorträge in evangelischen, katholischen und orthodoxen Institutionen und Pfarrgemeinden im Rahmen der angestrebten ökumenischen Verständigung zwischen der Ost- und Westkirche.
  • Entsandtes Mitglied der ACK Deutschlands zum Leitungskreis des Projekts "Das Jahr der Bibel 2003".
  • Beauftragter Mitarbeiter-Berater der KOKiD (Kommission der Orthodoxen Kirche in Deutschland) beim Septuaginta-Übersetzungsprojekt (Universität Koblenz-Landau).
  • Beauftragter der KOKiD (Kommission der Orthodoxen Kirche in Deutschland) bei der Kommission für die Erstellung der Lehrpläne für den orthodoxen Religionsunterricht (Primär- und Sekundärstufe) in Bayern.
  • Delegierter der Orthodoxen Kirche für das Projekt der AcK in Bayern über den „Religionsunterricht in ökumenischer Sicht“.
  • Mitglied der Gemeinsamen Kommission für den Theologischen Dialog zwischen der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland (Früher: KOKiD = Kommission der Orthodoxen Kirche in Deutschland)  und der Deutschen Bischofskonferenz.
  • Mitglied des Begegnungskreises von Theologen des Ökumenischen Patriarchats und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

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